Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium
In der peruanischen Küstenregion Lambayeque waren vor eineinhalb Jahren die Anlagen zur Bewässerung von über 40.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen fertiggestellt worden, und seither haben Agrarbetriebe ein Viertel davon in Beschlag genommen. Um den Wohnraum für die absehbar wachsende Zahl an Landarbeitern und deren Familien zu schaffen, will die Regierung eine neue Stadt mit letztendlich über 20.000 Wohnungen auf einem Gebiet von 730 Hektar errichten lassen. Sie gab jetzt einem Konsortium den Auftrag für die Infrastruktur, nämlich den Bau der Straßen und Wasserleitungen. Volumen: 450 Millionen Soles oder umgerechnet 120 Millionen Euro.

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
In Chilca südlich von Lima soll ein weiteres Wärmekraftwerk entstehen. Die Investitionskosten für die 460-Megawatt-Anlage werden auf 205 Millionen US-Dollar veranschlagt.

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
– Italienischer Hersteller von Industriesteckern und Sicherungskästen hat neuen Vertriebspartner in Peru –

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
Obwohl die Bauwirtschaft und die Zementproduktion in Peru im vergangenen Jahr um sechs bzw. drei Prozent geschrumpft sind, werden in dem Land weitere Fabriken zur Herstellung von Baustoffen geplant. Denn angesichts des milliardenschweren Bedarfs an Infrastrukturinvestitionen und des kontinuierlichen Wirtschafts- und Bevölkerungswachstums ist mit einer langfristig zunehmenden Baunachfrage zu rechnen. Hinzu kommt, dass nach der Präsidentenwahl im Juni dieses Jahres staatliche Bauprojekte aus dem Wartemodus herauskommen dürften.

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
Der Handel zwischen Deutschland und Peru hat sich im zurückliegenden Jahr etwas abgeschwächt. So sanken die deutschen Ausfuhren in das Andenland um 8,5 Prozent auf 834 Mio. Euro, hauptsächlich weil weniger Maschinen, Metallerzeugnisse und Gummiwaren verkauft wurden, während es in den Bereichen Kraftfahrzeuge, Chemie, elektrische Ausrüstungen und Pharma Zuwächse gab. Die Einfuhr aus Peru nach Deutschland verminderte sich um 1,5 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro, bedingt durch Absatzrückgänge bei verarbeiteten Nahrungsmitteln und Metallen, wohingegen Erze, Landwirtschaftserzeugnisse und Bekleidung zulegten. Die Ergebnisse im Detail:

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
Der wachsende Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in Peru benötigt Anlagen zur Verarbeitung und zum Vertrieb ihrer Produkte. Sowohl für Kleinunternehmen als auch Agrarkonzerne und Großhändler haben in den letzten Wochen neue Projekte bekanntgegeben. Die Neuigkeiten im Überblick:

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
Mit der Inbetriebnahme des landesweit vierten Windparks steuert diese Energieform nun 239 Megawatt zur Stromerzeugung in Peru bei. Nach Regierungsangaben sind das aber nur 1 Prozent des Windkraftpotentials des Landes. Ein Überblick zum Bestand und zu den geplanten Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien in Peru:

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
Neben weiteren Metrolinien in Lima werden auch Zugverbindungen im Umland der peruanischen Hauptstadt vorgeschlagen. Die Strecke, die derzeit am meisten Chancen auf Realisierung hat, ist eine Eisenbahn im Süden Limas. Zum Stand der Überlegungen: 

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 8 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.

In der Bauwirtschaft, im Bergbau und weiteren Branchen Perus besteht Bedarf an Lösungen für Arbeits- und Anlagensicherheit. Die Arbeitsschutzgesetzgebung wurde in dem Land 2013 und 2014 verschärft. Minengesellschaften geben hohen Summen für Betriebsausrüstung und Sicherheitstechnik sowie für Schulungen und Sicherheitskonzepte aus. Zudem sind Betriebe aus dem Bau-, Rohstoff, Energie- und Logistiksektor verpflichtet, Gefährdungsanalysen zu erstellen. In der peruanischen Bauwirtschaft ist ein hoher Anteil an ungelernten Arbeitskräften beschäftigt, was das Unfallrisiko erhöht, etwa durch Stürze aus größerer Höhe, Verletzungen durch herabfallender Objekte oder Verschüttungen infolge unstabilen Untergrunds. Weiterlesen

Die peruanische Landesgesellschaft des Schreibwarenherstellers Faber-Castell wird in diesem Jahr drei Millionen US-Dollar in die Hand nehmen, um die Ausrüstung ihrer Fabrik in Lima zu erneuern. Für das Geschäftsjahr 2016 strebt man einen Umsatz von 220 Millionen Soles (rd. 60 Mio Euro) an, sagte Geschäftsführer Fernando Cabrera in der Wirtschaftszeitung Gestion außerdem. Bisher hat das Unternehmen fünf eigene Verkaufsstellen in Einkaufszentren in Lima und Arequipa. Von 2017 an soll jährlich eine weitere hinzukommen. Faber-Castell unterhält in Lima seit 1965 eine Produktion. Von dort aus wird nicht nur peruanische Markt bedient, sondern auch in 35 andere Länder exportiert.