Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium
Das peruanische Produktionsministerium plant Investitionen von 170 Millionen Sol (45 Mio. Euro) für den Ausbau der "Zona Franca de Tacna" (Zofratacna). Die Sonderwirtschaftszone in der südlichsten Region des Landes und damit in zentraler Lage an der südamerikanischen Pazifikküste besteht seit 25 Jahren; die dort ansässigen Industrie- und Handelsfirmen genießen Steuer- und Zollvorteile und können auf diverse technische und bauliche Einrichtungen zurückgreifen.

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In den vergangenen Wochen sind in Peru Pläne für Produktionsanlagen in den Bereichen Nahrungsmittel, Elektrotechnik und Nahrungsmittel bekannt geworden.

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Der peruanische Verkehrsminister Martín Vizcarra hat eine Ausschreibung für die Erneuerung eines 120 Kilometer langen Fernstraßenabschnitts in den südperuanischen Regionen Moquegua und Arequipa angekündigt. Weiterlesen »

Südlich von Lima entsteht ein Logistikzentrum, das nach Angaben seines Betreibers BSF Almacenes das größte Südamerikas sein wird.

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In den vergangenen Wochen sind drei Projekte im Bereich Nahrungsmittelverarbeitung in Peru bekannt geworden.

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08. Oktober 2016 · Kommentieren · Branchen/Themen: Rohstoffe
Seit 2010 werden im Tagebau Phosphate in Bayóvar nahe der nordperuanischen Küstenstadt Piura abgetragen. Betreiber ist die ukrainische MVM Resources International. Doch zwei weitere internationale Konzerne haben kürzlich neue Investitionspläne vorgelegt.

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Ein Bergbauunternehmen Compañía Minera Antamina wird in Peru zwei Krankenhäuser für knapp 150 Millionen Soles (40 Mio. Euro) finanzieren. Das Gesundheitsminsterium erteilte jetzt den Aufrag dafür. Die Investition erfolgt nach dem Modell „Obras por Impuestos“, bei dem ein Privatunternehmen die Kosten für ein öffentliches Investitionsvorhaben übernimmt und dafür in den nachfolgenden Jahren Steuernachlässe erhält. Die beiden medizinischen Einrichtungen entstehen in Huari (Region Áncash) und Llata (Region Huánuco). Die dortigen Krankenhäuser werden abgerissen und durch Neubauten ersetzt. (Quelle: Investitionsagentur Proinversion).

 

Derzeit bereiten drei Papier- und Kartonproduzenten in Peru den Ausbau und die Modernisierung ihrer Anlagen vor.

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Der Eisenbahnbau von Lima nach Huacho und Chosica ist offenbar ein besonderes Anliegen der neugewählten peruanischen Regierung. Das Verkehrsministerium erklärte beide Projekte angesichts der Straßenbelastung zum nationalen Interesse. Eine 130 Kilometer lange Verbindung ins nördliche Huacho würde auch den Industriepark Ancón mit dem Metronetz von Lima verbinden, während der Zug nach Chosica mit der bestehenden Bahn von Lima nach Huancayo verknüpft werden könnte. Zugleich erklärte das Ministerium, es sei von nationalem Interesse, dass das 300 Hektar große Industriegebiet Ancón über die Panamericana Zugang zum Hafen von Callao und zu Limas Flughafen, der ebenfalls in Callao liegt, hat. (Quelle: Verkehrsministerium)

 

Perus neue Regierung will die Landwirtschaft unter anderem durch mehr Technikeinsatz voranbringen. Agrarminister José Hernández Calderón stellte hierzu nun zwei Programme vor.

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