Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium
04. Juli 2016 · Kommentieren · Branchen/Themen: Bau/Infrastruktur, Import Peru · Firmen:

Der bayerische Kompressorenhersteller Kaeser ist seit vielen Jahren in Südamerika (Kolumbien, Ecuador, Brasilien, Argentinien, Chile) tätig und eröffnete Ende 2012 in Lima seine erste peruanische Niederlassung. Nun weitet das Unternehmen seine Präsenz im Land aus.

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03. Juli 2016 · Kommentieren · Branchen/Themen: Investition geplant, Öl/Gas · Firmen:
Der spanische Rohstoffkonzern Repsol plant eine Anlage für die Kompression von Erdgas in der Region Cusco.

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Nach Schätzungen des peruanischen Tourismusministeriums werden in den kommenden fünf Jahren 1,1 Milliarden US-Dollar für neue Hotels im Drei- bis Fünf-Sterne-Segment in Peru investiert. Dies wäre gegenüber dem vergangenen Jahrfünft fast eine Verdoppelung.

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In den zurückliegenden Monaten sind Pläne für neue Anlagen für Baustoff- und Spezialchemie in Peru bekannt geworden. Die Projekte und Beteiligten im Überblick:

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Die peruanische Wirtschaft behält ihr vergleichsweise hohes Wachstumstempo einstweilen bei. Das Bruttoinlandsprodukt lag im ersten Quartal 2016 um 4,4 Prozent über dem Vorjahreswert und expandierte damit fast genauso schnell wie im starken Schlussquartal von 2015. Die Vergleichswerte betrugen 2014 noch 2,4 Prozent und 2015 3,3 Prozent.

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In den zurückliegenden Monaten sind Pläne für neue Anlagen von Stahl- und Metallbaufirmen in Peru bekannt geworden. Die Projekte und Beteiligten im Überblick:

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Die peruanische Regierung hat nach mehrmaligen Verzögerungen nun den Auftrag für die Modernisierung eines Regionalflughafens in den Anden erteilt.

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Der Hafen in Callao unmittelbar bei Lima wird eine Ergänzung bekommen. Etwa 80 Kilometer nördlich der peruanischen Hauptstadt ist in dieser Woche der Grundstein für die erste Bauphase eines neuen Hafens gelegt worden, in dessen Entwicklung in den nächsten 17 Jahren fast zwei Milliarden US-Dollar fließen sollen. Zunächst geht es um Verladeterminals und Logistik für Rohstoffe und einen Tunnel.

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In der peruanischen Küstenregion Lambayeque waren vor eineinhalb Jahren die Anlagen zur Bewässerung von über 40.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen fertiggestellt worden, und seither haben Agrarbetriebe ein Viertel davon in Beschlag genommen. Um den Wohnraum für die absehbar wachsende Zahl an Landarbeitern und deren Familien zu schaffen, will die Regierung eine neue Stadt mit letztendlich über 20.000 Wohnungen auf einem Gebiet von 730 Hektar errichten lassen. Sie gab jetzt einem Konsortium den Auftrag für die Infrastruktur, nämlich den Bau der Straßen und Wasserleitungen. Volumen: 450 Millionen Soles oder umgerechnet 120 Millionen Euro.

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In Chilca südlich von Lima soll ein weiteres Wärmekraftwerk entstehen. Die Investitionskosten für die 460-Megawatt-Anlage werden auf 205 Millionen US-Dollar veranschlagt.

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