Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium
Die peruanische Wirtschaft behält ihr vergleichsweise hohes Wachstumstempo einstweilen bei. Das Bruttoinlandsprodukt lag im ersten Quartal 2016 um 4,4 Prozent über dem Vorjahreswert und expandierte damit fast genauso schnell wie im starken Schlussquartal von 2015. Die Vergleichswerte betrugen 2014 noch 2,4 Prozent und 2015 3,3 Prozent.

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In den zurückliegenden Monaten sind Pläne für neue Anlagen von Stahl- und Metallbaufirmen in Peru bekannt geworden. Die Projekte und Beteiligten im Überblick:

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Die peruanische Regierung hat nach mehrmaligen Verzögerungen nun den Auftrag für die Modernisierung eines Regionalflughafens in den Anden erteilt.

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Der Hafen in Callao unmittelbar bei Lima wird eine Ergänzung bekommen. Etwa 80 Kilometer nördlich der peruanischen Hauptstadt ist in dieser Woche der Grundstein für die erste Bauphase eines neuen Hafens gelegt worden, in dessen Entwicklung in den nächsten 17 Jahren fast zwei Milliarden US-Dollar fließen sollen. Zunächst geht es um Verladeterminals und Logistik für Rohstoffe und einen Tunnel.

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In der peruanischen Küstenregion Lambayeque waren vor eineinhalb Jahren die Anlagen zur Bewässerung von über 40.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen fertiggestellt worden, und seither haben Agrarbetriebe ein Viertel davon in Beschlag genommen. Um den Wohnraum für die absehbar wachsende Zahl an Landarbeitern und deren Familien zu schaffen, will die Regierung eine neue Stadt mit letztendlich über 20.000 Wohnungen auf einem Gebiet von 730 Hektar errichten lassen. Sie gab jetzt einem Konsortium den Auftrag für die Infrastruktur, nämlich den Bau der Straßen und Wasserleitungen. Volumen: 450 Millionen Soles oder umgerechnet 120 Millionen Euro.

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In Chilca südlich von Lima soll ein weiteres Wärmekraftwerk entstehen. Die Investitionskosten für die 460-Megawatt-Anlage werden auf 205 Millionen US-Dollar veranschlagt.

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– Italienischer Hersteller von Industriesteckern und Sicherungskästen hat neuen Vertriebspartner in Peru –

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Obwohl die Bauwirtschaft und die Zementproduktion in Peru im vergangenen Jahr um sechs bzw. drei Prozent geschrumpft sind, werden in dem Land weitere Fabriken zur Herstellung von Baustoffen geplant. Denn angesichts des milliardenschweren Bedarfs an Infrastrukturinvestitionen und des kontinuierlichen Wirtschafts- und Bevölkerungswachstums ist mit einer langfristig zunehmenden Baunachfrage zu rechnen. Hinzu kommt, dass nach der Präsidentenwahl im Juni dieses Jahres staatliche Bauprojekte aus dem Wartemodus herauskommen dürften.

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Der Handel zwischen Deutschland und Peru hat sich im zurückliegenden Jahr etwas abgeschwächt. So sanken die deutschen Ausfuhren in das Andenland um 8,5 Prozent auf 834 Mio. Euro, hauptsächlich weil weniger Maschinen, Metallerzeugnisse und Gummiwaren verkauft wurden, während es in den Bereichen Kraftfahrzeuge, Chemie, elektrische Ausrüstungen und Pharma Zuwächse gab. Die Einfuhr aus Peru nach Deutschland verminderte sich um 1,5 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro, bedingt durch Absatzrückgänge bei verarbeiteten Nahrungsmitteln und Metallen, wohingegen Erze, Landwirtschaftserzeugnisse und Bekleidung zulegten. Die Ergebnisse im Detail:

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Der wachsende Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in Peru benötigt Anlagen zur Verarbeitung und zum Vertrieb ihrer Produkte. Sowohl für Kleinunternehmen als auch Agrarkonzerne und Großhändler haben in den letzten Wochen neue Projekte bekanntgegeben. Die Neuigkeiten im Überblick:

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