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Perus neue Regierung hat sich vorgenommen, den Stau bei den großen Infrastrukturprojekten des Landes aufzulösen. Hierzu gehören die geplanten Metrolinien in Lima und weitere Eisenbahnstrecken.

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Das Bundesentwicklungsminsterium unterstützt über die KfW-Bank Maßnahmen, mit denen der Verlust von Trinkwasser in den peruanischen Städten Chimbote und Tacna vermindert werden sollen. Im Jahr 2011 wurden für die operationelle Verbesserung des Verteilungsnetzes inklusive der Beschaffung von Ausrüstung und Materialen sowie Consultingleistungen 10 Millionen Euro zugesagt. Zudem ist der Bau einer Kläranlage in Chimbote geplant. Nach Angaben des dortigen Betreibers Sedachimbote hat die deutsche Seite hierfür ursprünglich 15 Millionen Euro vorgesehen; die Kosten würden inzwischen aber auf 35 Millionen Euro geschätzt. Eine Delegation des Bundesentwicklungsministeriums und der KfW war Ende November vor Ort, um über eine mögliche Ausweitung der Fördermittel zu sprechen. In Lima hat die KfW für ähnliche Projekte bereits Kredite gegeben. (Quellen: KfW, Sedachimbote)

In den vergangenen Wochen sind neue Pläne zum Ausbau von Produktionsanlagen in Peru in den Bereichen Verpackung und Nahrungsmittel bekannt geworden.

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Der Stromversorger Electronoroeste S.A. (Enosa) plant für kommendes Jahr, 87 Millionen Soles (25 Mio. Euro) für die Verbesserung seines Angebotes in den Regionen Piura und Tumbes aufzuwenden. Dabei geht es um die Erneuerung des Netzes und Anschlüsse für Neukunden und die Installation von Transformatoren. Im zu Ende gehenden Jahr wurden 50 Millionen Soles investiert, wie Geschäftsführer Enrique García Guerra der Zeitung La Republica sagte. Enosa hat über 460.000 Stromkunden. (Quelle: La Republica)



Das peruanische Produktionsministerium plant Investitionen von 170 Millionen Sol (45 Mio. Euro) für den Ausbau der "Zona Franca de Tacna" (Zofratacna). Die Sonderwirtschaftszone in der südlichsten Region des Landes und damit in zentraler Lage an der südamerikanischen Pazifikküste besteht seit 25 Jahren; die dort ansässigen Industrie- und Handelsfirmen genießen Steuer- und Zollvorteile und können auf diverse technische und bauliche Einrichtungen zurückgreifen.

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In den vergangenen Wochen sind in Peru Pläne für Produktionsanlagen in den Bereichen Nahrungsmittel, Elektrotechnik und Nahrungsmittel bekannt geworden.

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Der peruanische Verkehrsminister Martín Vizcarra hat eine Ausschreibung für die Erneuerung eines 120 Kilometer langen Fernstraßenabschnitts in den südperuanischen Regionen Moquegua und Arequipa angekündigt. Weiterlesen »

Südlich von Lima entsteht ein Logistikzentrum, das nach Angaben seines Betreibers BSF Almacenes das größte Südamerikas sein wird.

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In den vergangenen Wochen sind drei Projekte im Bereich Nahrungsmittelverarbeitung in Peru bekannt geworden.

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08. Oktober 2016 · Kommentieren · Branchen/Themen: Rohstoffe
Seit 2010 werden im Tagebau Phosphate in Bayóvar nahe der nordperuanischen Küstenstadt Piura abgetragen. Betreiber ist die ukrainische MVM Resources International. Doch zwei weitere internationale Konzerne haben kürzlich neue Investitionspläne vorgelegt.

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