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In Peru werden in diesem und nächstem Jahr 13 Einkaufszentren mit einem Investitionsvolumen von über 420 Millionen US-Dollar gebaut. Diese Zahlen verbreitet die Asociación de Centros Comerciales del Perú (ACCEP) anlässlich eines Branchentreffens vergangene Woche in Lima. Gegenüber den Vorjahren verlangsamt sich das Wachstumstempo damit etwas.

Wie die Zeitung La Republica berichtet, sind im Großraum der peruanischen Hauptstadt folgende Einkaufsstätten geplant: Real Plaza Puruchuco im Stadtteil Ate (69 Mio. USD), Mall del Sur in San Juan de Miraflores (180 Mio. USD, Betreiber: Corporación EW), Mall Santa María an der  Panamericana Sur (12 Mio. USD ), Viamix Malvinas in Cercado de Lima, Viamix Colonial an der Avenida Colonial, Lima Premium Outlet in Lurín und La Molina Lifestyle Center (Betreiber: Parque Arauco).

In der Provinz sollen bis Ende 2016 Center der Marke Mega Plaza in Pisco, Huaral, Lambayeque und Jaén eröffnen. Inmuebles Panamericana investiert hierfür jeweils zwischen 11 und 17 Millionen US-Dollar. Open Plaza plant einen Standort in Huancayo für 77 Millionen US-Dollar, und in Arequipa-Cayma soll für 45 Millionen US-Dollar eine Aventura-Plaza-Mall realisiert werden.

Größter Centerbetreiber in Peru ist Intercorp (Real Plaza) mit 19 Häusern, gefolgt von Falabella (Open Plaza) mit zehn und  Inmuebles Panamericana (Mega Plaza) mit acht Standorten. (Quelle: La Republica) [twoclick_buttons]

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