Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium

Gestern wurde nahe der nordperuanischen Stadt Chachapoyas der Grundstein für eine Seilbahn zur präinkaischen Festung Kuélap gelegt. Die Idee für das Vorhaben wurde schon seit vielen Jahren diskutiert, bevor im Mai vorigen Jahres der Auftrag an das französischen Unternehmen Poma und einen lokalen Partner vergeben wurde. Nun soll es innerhalb von weiteren zwölf Monaten für 21 Millionen US-Dollar verwirklicht werden. Weiterlesen auf Peru-Vison.

Zur indianischen Festung Kuélap auf 3.000 Metern Höhe in den nordperuanischen Anden soll man vom Frühjahr 2016 an mit einer Seilbahn fahren können. Den Auftrag für das 18 Millionen US-Dollar teure und staatlich kofinanzierte Bauvorhaben erhielten gestern der französischen Seilbahnhersteller Pomagalski zusammen mit dem lokalen Unternehmen Ingenieros Civiles y Contratistas Generales. Mit den Bauarbeiten will man Anfang 2015 beginnen. Weiterlesen »

Die peruanische Investitionsbehörde Proinversion wirbt in den Alpenländern für ihr aktuelles Seilbahn-Projekt. Sie wird vom 1. bis 8. Februar Präsentationen in Zürich und Flums in der Schweiz, im Südtiroler Sterzig und im österreichischen Wolfurt abhalten. An diesen Orten sind die Hersteller Bartholet Maschinenbau, Leitner und Doppelmayr ansässig. Weiterlesen »

Wenige Tage nach der Ausschreibung des Seilbahnbaus in Kuélap konkretisiert sich ein ähnliches Vorhaben im Süden Perus: Für die Ruinenstadt in Choquequirao, die von ihrer Architektur her und von ihrer Lage auf über 3.000 Metern in den Anden an die Inka-Hochburg Machu Picchu erinnert, soll im nächsten Jahr eine Seilbahn errichtet werden. Dies teilte jetzt die Regierung der Region Apurímac mit. Mit dem Baubeginn wird im ersten Quartal 2014 gerechnet; die Arbeiten dürften etwa 15 Monate dauern. Weiterlesen »

Seilbahngondeln sollen künftig Touristen zu der über tausend Jahre alten Festungsruine von Kuélap im Norden Perus bringen. Geplant ist eine 4,4 Kilometer lange Verbindung, die vom Ort Tingo Nuevo aus 965 Höhenmeter überwindet und somit Besuchern den bislang beschwerlichen Aufstieg auf Maultierpfaden erspart. Das Projekt wurde schon vor Jahren angekündigt, nun aber dürfte es Wirklichkeit werden: Weiterlesen »

Dafür wird Ingenieursleistung benötigt: Die peruanische Regierung legt ein ganzes Programm zum Bau von Seilbahnen im Land auf. Wie das Präsidentialamt gestern mitteilte, sollen hiervon vor allem Ortschaften in schwer zugänglichen Gegenden profitieren. Aber nicht nur Gebirgsregionen im waldreichen Osten Perus, sondern auch Küstenstädte werden in den Genuss schwebender Verbindungen kommen. Weiterlesen »

Österreich strebt ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Peru an. Bilaterale Verhandlungen hierzu sollen nach dem Wunsch der österreichischen Regierung bald aufgenommen werden, wie Staatssekretär Reinhold Lopatka auf einem Arbeitsbesuch in Lima heute mitteilte. „Damit wollen wir die Attraktivität für den Eintritt unserer Unternehmen in den peruanischen Markt erhöhen“, erklärte der Politiker nach Gesprächen im Handelsministerium. Weiterlesen »