Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium

Der peruanische Verkehrsminister Martín Vizcarra hat eine Ausschreibung für die Erneuerung eines 120 Kilometer langen Fernstraßenabschnitts in den südperuanischen Regionen Moquegua und Arequipa angekündigt. Weiterlesen »

In der peruanischen Küstenregion Lambayeque waren vor eineinhalb Jahren die Anlagen zur Bewässerung von über 40.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen fertiggestellt worden, und seither haben Agrarbetriebe ein Viertel davon in Beschlag genommen. Um den Wohnraum für die absehbar wachsende Zahl an Landarbeitern und deren Familien zu schaffen, will die Regierung eine neue Stadt mit letztendlich über 20.000 Wohnungen auf einem Gebiet von 730 Hektar errichten lassen. Sie gab jetzt einem Konsortium den Auftrag für die Infrastruktur, nämlich den Bau der Straßen und Wasserleitungen. Volumen: 450 Millionen Soles oder umgerechnet 120 Millionen Euro.

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16. Juli 2015 · Kommentieren · Branchen/Themen: Straßenbau

Vor drei Jahren verkündete die peruanische Regierung ein Programm zur Instandsetzung und zum Neubau von über 1.000 Straßenbrücken im Land. Seither sind zahlreiche Baumaßnahmen angegangen worden, aktuell für die Brücke „Antonio Raimondi“, die in der Region Ancásh über den Fluss Marañón führt. Das Bauwerk kostet 50 Millionen Soles (15 Mio. Euro). Weiterlesen »

09. Januar 2015 · Kommentieren · Branchen/Themen: Straßenbau

Die peruanische Regierung will am Ende ihrer Amtszeit im Juli 2016 die Modernisierung der beiden größten Fernstraßen im Land unter Dach und Fach gebracht haben. So soll bis dahin die 3.500 Kilometer lange „Longitudinal de la Sierra“, die von Puno am Titicacasee durch das Hochland bis in den äußersten Norden führt, vollständig asphaltiert sein. Aktuell ist dieses Ziel zu 85 Prozent erreicht, teilt das Verkehrsministerium mit. Außerdem will man im Laufe des Jahres zwei Abschnitte zwischen Huancayo und Abancay (970 km Länge) sowie in der Region Puno (420 km) an private Konsortien vergeben, die für die Ausbesserung und Instandhaltung über 25 Jahre sorgen. Ende 2013 war der spanische Konzern Sacyr mit dem Ausbau der Straße von Trujillo über Cajamarca nach Chiple beauftragt worden. Weiterlesen »

In Arequipa ist Ende November eine 560 Meter lange und 50 Meter hohe Straßenbrücke eingeweiht worden. Es ist das zweitgrößte Bauwerk seiner Art in Peru. Die Kosten für den in knapp zwei Jahren fertiggestellten Bau beliefen sich auf 245 Millionen Soles (fast 70 Millionen Euro). Finanziert wurde das Projekt nach dem Modell „obras por impuestos“ von der Minengesellschaft Southern Copper Corporation, dem Getränkehersteller Backus und der Interbank. Weiterlesen »

Die Bauwirtschaft in Peru ist im vergangenen Jahr um 8,6 Prozent gewachsen und war damit der am zweitstärksten expandierende Sektor in dem Land. Aktuell besteht hoher Bedarf an Technologie und Knowhow im Bereich Fertigteile und modulare Bauweise für Wohnungen, in der Domotik, im Straßenbau, bei der Innenausstattung für Kaufhäuser und Restaurants sowie nach Baumaschinen und Werkzeugen. Vor diesem Hintergrund organisiert die SBS systems for business im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums und zusammen mit den Außenhandelskammern Mitte November eine fünftägige Geschäftsanbahnungsreise nach Peru und Bolivien für kleine und mittlere Bauunternehmen und Selbständige. Der Eigenanteil beträgt je nach Unternehmensgröße zwischen 500 und 1.000 Euro zuzüglich Reisekosten. Anmelden kann man sich bis zum 31. Juli hier.   Weiterlesen »

In Perus Hauptstadt Lima wurde jetzt der Grundstein für die Verlängerung der Küstenschnellstraße gelegt. Für 300 Millionen Soles (rd. 80 Mio. Euro) entsteht eine fünf Kilometer lange Strecke, die den Stadtteil San Miguel mit La Punta in Callao, am äußersten Ende der Bucht von Lima verbindet. Sie schließt an die bestehende doppelspurige Küstenstraße zwischen San Miguel und Chorillos an. Weiterlesen »

Kurz nach der Auftragsvergabe für die zweite Metrolinie in Lima hat Peru ein weiteres international beachtetes Verkehrsprojekt auf den Weg gebracht: Der argentinische Flughafenbetreiber Corporación América und die peruanische Andino Investment Holding haben den Zuschlag für die Errichtung und den 40-jährigen Betrieb eines neuen Flughafens nahe der Touristenstadt Cusco in den Anden bekommen. Mit dem Bau soll nach Abschluss von technischen und Umweltstudien in spätestens 18 Monaten begonnen werden. Ende 2018 könnten auf dem „Aeropuerto Internacional de Chinchero-Cusco“ die ersten Flugzeuge abheben. In dem 40.000 Quadratmeter großen Terminalgebäude sollen jährlich fünf Millionen Passagiere abgefertigt werden, bei einem Flugbetrieb rund um die Uhr. Nach einem späteren Ausbau soll die Kapazität auf acht Millionen Fluggäste steigen. Vorgesehen sind Direktverbindungen mit Großstädten des Kontinents. Weiterlesen »

Für den Ausbau eines knapp hundert Kilometer langen Teilstücks der Panamericana in Peru erfolgte jetzt der Baggerbiss. Bis 2016 wird die Strecke zwischen Chincha Alta und Ica auf vier Spuren erweitert. Die durchschnittliche Fahrzeit zwischen Lima und Ica soll sich dadurch von viereinhalb auf drei Stunden verkürzen. Das peruanische Verkehrsministerium investiert nach eigenen Angaben 850 Millionen Sol (220 Mio. Euro).

 

Der spanische Baukonzern Sacyr und das peruanische Bauunternehmen Malaga Hermanos haben den Auftrag für den Ausbau einer 875 Kilometer langen Fernstraße im Norden Perus erhalten. Es handelt sich um den zweiten Abschnitt der „Longitudinal de la Sierra“, mit dem die Regionen La Libertad und Cajamarca besser erschlossen werden sollen. Weiterlesen »