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Der Stromversorger Electronoroeste S.A. (Enosa) plant für kommendes Jahr, 87 Millionen Soles (25 Mio. Euro) für die Verbesserung seines Angebotes in den Regionen Piura und Tumbes aufzuwenden. Dabei geht es um die Erneuerung des Netzes und Anschlüsse für Neukunden und die Installation von Transformatoren. Im zu Ende gehenden Jahr wurden 50 Millionen Soles investiert, wie Geschäftsführer Enrique García Guerra der Zeitung La Republica sagte. Enosa hat über 460.000 Stromkunden. (Quelle: La Republica)



In Chilca südlich von Lima soll ein weiteres Wärmekraftwerk entstehen. Die Investitionskosten für die 460-Megawatt-Anlage werden auf 205 Millionen US-Dollar veranschlagt.

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– Italienischer Hersteller von Industriesteckern und Sicherungskästen hat neuen Vertriebspartner in Peru –

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Der Handel zwischen Deutschland und Peru hat sich im zurückliegenden Jahr etwas abgeschwächt. So sanken die deutschen Ausfuhren in das Andenland um 8,5 Prozent auf 834 Mio. Euro, hauptsächlich weil weniger Maschinen, Metallerzeugnisse und Gummiwaren verkauft wurden, während es in den Bereichen Kraftfahrzeuge, Chemie, elektrische Ausrüstungen und Pharma Zuwächse gab. Die Einfuhr aus Peru nach Deutschland verminderte sich um 1,5 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro, bedingt durch Absatzrückgänge bei verarbeiteten Nahrungsmitteln und Metallen, wohingegen Erze, Landwirtschaftserzeugnisse und Bekleidung zulegten. Die Ergebnisse im Detail:

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Siemens wird die 27 Kilometer lange doppelgleisige Metrolinie 2 in Lima sowie deren acht Kilometer lange Abzweigung zum Flughafen der peruanischen Hauptstadt elektrifizieren. Auftraggeber ist Ansaldo STS, welche zum spanisch-italienischen Konsortium gehört, das die 5,7 Mrd. US-Dollar teure U-Bahn realisiert (wir berichteten). Mit dem Bau wurde im vergangenen Mai begonnen; ein erstes Teilstück soll 2017 in Betrieb gehen. Bis 2021 folgen die restlichen drei Abschnitte. Weiterlesen

Der spanische Abengoa-Konzern hat vom peruanischen Energieministerium (Minem) die Genehmigung für den Bau einer 340 Kilometer langen Hochspannungsleitung von Machupicchu über Quencoro, Onocora nach Tintaya in der Region Cusco und dazugehörigen Umspannwerken erhalten. Die Projektgesellchaft Abengoa Transmisión Norte 3 (ATN 3) hatte den Genehmigungsantrag vor zwei Jahren gestellt. Die Investitionen werden auf 135 Millionen US-Dollar veranschlagt, die Bauzeit soll 16 Monate dauern. (Quelle Minem).

Die kolumbianische Interconexión Eléctrica (ISA) soll für 43 Millionen US-Dollar ein Umspannwerk und mehrere 220- bzw. 500-Kilovolt-Leitungen östlich von Lima bauen und für 30 Jahre betreiben. Den Auftrag erteilte die peruanische Investitionsagentur Proinversión gestern.  Weiterlesen »

Die Importe peruanischer Waren nach Deutschland haben sich 2014 nach einem scharfen Einbruch im Vorjahr erholt. So wurden nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wieder etwas mehr Erze und deutlich mehr Agrarerzeugnisse, Nahrungsmittel, Kleidungsstücke und chemische Erzeugnisse eingeführt. Umgekehrt nahm der Handel von Deutschland nach Peru leicht ab, was vor allem an Rückgängen im Kraftfahrzeugbereich und bei elektrischen Ausrüstungen lag. Die Maschinenexporte legten indessen um vier Prozent weiter zu, ebenso gab es Zuwächse bei Elektrogeräten, Metallerzeugnissen, Pharmaprodukten sowie Gummi- und Kunststoffwaren. Weiterlesen »

Ein Konsortium des peruanischen Investmentfonds AC Capitales mit dem spanischen Konzern Red Eléctrica wird eine 115 Kilometer lange Hochspannungsleitung in der Region des Titicacasees bauen. Es veranschlagt für Bau, Betrieb und Wartung über 30 Jahre 5,7 Millionen US-Dollar jährlich und hat damit den günstigsten Preis in einem Investorenwettbewerb der staatlichen Vergabestelle Proinversion geboten. Andere Bieter waren Abengoa Perú, Cobra Instalaciones y Servicios und Interconexión Eléctrica (ISA). Red Eléctrica beziffert die reinen Investitionskosten mit 70 Millionen US-Dollar. Weiterlesen »

Der spanisch-mexikanische Isolux-Konzern und die peruanische Regierung haben den Vertrag für den Bau einer 630 Kilometer langen 220-Kilovolt-Leitung durch den waldreichen Osten Perus unterzeichnet. Für rund 500 Millionen US-Dollar soll eine Stromtrasse von Moyobamba nach Iquitos in den kommenden vier Jahren entstehen und 30 Jahre lang betrieben werden. Ausgelegt ist die Verbindung auf eine Leistung von 150 Megawatt sowie mehrere Glasfaserkabel, um die Internetverbindungen für Iquitos zu verbessern. [twoclick_buttons]