Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium
Stromproduzent hofft auf baldige Genehmigung.

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 10 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
In Chilca südlich von Lima soll ein weiteres Wärmekraftwerk entstehen. Die Investitionskosten für die 460-Megawatt-Anlage werden auf 205 Millionen US-Dollar veranschlagt.

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 10 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
Mit der Inbetriebnahme des landesweit vierten Windparks steuert diese Energieform nun 239 Megawatt zur Stromerzeugung in Peru bei. Nach Regierungsangaben sind das aber nur 1 Prozent des Windkraftpotentials des Landes. Ein Überblick zum Bestand und zu den geplanten Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien in Peru:

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 10 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
Der peruanische Staat hat Aufträge für 13 Projekte zur Energieerzeugung aus Wind-, Solar- und Wasserkraft sowie Biomasse vergeben. Insgesamt geht es um eine Leistung von über 400 Megawatt bzw. eine Stromproduktion von 1740 Gigawattstunden im Jahr. Entstehen werden die Kraftwerke in den Regionen Ancash, Cajamarca, Ica, Lima, Moquegua und San Martín. Den Wettbewerb hatte die Aufsichtsbehörde Osinergmin wie berichtet im September ausgeschrieben; es beteiligten sich über 30 Firmen und Konsortien mit über 100 Projektvorschlägen.

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 10 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.
18. Februar 2016 · Kommentieren · Branchen/Themen: Wärmeenergie · Firmen:

Um den Artikel zu lesen, loggen Sie sich bitte ein, wenn Sie Abonnent sind. Falls Sie kein Abonnent sind, können Sie sich hier registrieren. Das Abo kostet 10 Euro im Monat und endet am 30.12. 2016.

Peru ist eines der interessantesten Bergbauländer der Welt mit einigen der weltweit größten Lagerstätten von metallischen und nichtmetallischen Rohstoffen; es gibt wenige Elemente des Periodensystems, die in Peru nicht vorkommen. Alle großen Bergbaukonzerne der Welt von Anglo American, Alcoa über BHP Billiton bis Xstrata sind in Peru investiert, die geschätzten Kapitalanlagen im Bergbau betragen mehr als 55 Mrd. US-Dollar. Bergbau und Metallurgie haben in Peru eine Tradition die schon lange vor der Inkazeit beginnt. Schon die Chavin-Kultur, die zwischen 900 und 500 vor Christus in der Gegend des heutigen Ancash (ca. 400 km nördlich von Lima) angesiedelt war, begann mit der Verarbeitung von Gold, auch in Verbindung mit Silber und Kupfer. Weiterlesen

Im Süden Perus ist ein weiterer Solarpark in Betrieb gegangen. Die “Planta Solar Fotovoltaica Moquegua FV” mit einer Leistung von 16 Megawatt wird von der spanischen Firma Solarpack betrieben und soll 20.000 Haushalte versorgen. Die Investition für die Anlage auf 130 Hektar Grundstücksfläche in der Provinz Mariscal Nieto in der Region Moquegua beziffert das Energieministerium mit 43 Millionen US-Dollar. Weiterlesen

Die zum Energiekonzern Enel bzw. Endesa gehörende Empresa Eléctrica de Piura (Eepsa) hat bei Siemens eine Gasturbine im Wert von etwa 30 Millionen US-Dollar bestellt. Dies berichtet die peruanische Nachrichtenagentur Andina. Die Turbine ist für die Erneuerung des Kraftwerkes Central Térmica de Malacas in der Region Piura vorgesehen, welche bis zum Jahr 2017 für ingesamt 55 Millionen US-Dollar mit effizienterer Technik ausgerüstet werden soll. Das Siemens-Produkt hat eine Leistung von 52 Megawatt. Weiterlesen

Vier Jahre nach Baubeginn hat die norwegische Statkraft 130 Kilomter nördlich von Lima ein Wasserkraftwerk mit einer Kapazität von 172 Megawatt bzw. einer Jahresleistung von 840 Gigawattstunden in Betrieb genommen. Die Anlage in Cheves am Fluss Huara liefert Strom an acht lokale Versorger. Weiterlesen

Die peruanische Energieaufsichtsbehörde Osinergmin hat ein weiteres Projektbündel für Erneuerbare Energien ausgeschrieben. Die „Cuarta subasta para el suministro de electricidad al Sistema Eléctrico Interconectado Nacional con Recursos Energéticos Renovables“ sieht den Bau von Windkraftwerken mit einer Leistung von 573 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr, kleinen Wasserkraftwerken mit je bis zu 20 Megawatt (insgesamt 450 GWh/Jahr) und Solaranlagen (415 GWh/Jahr) vor. Hinzu kommen verschiedene Biomasse-Anlagen: Stromerzeugung aus Holz und Pflanzen für je 125 GWh/Jahr sowie Müllverbrennung und Biogas für je 31 GWh/Jahr. Die Aufträge sollen im kommenden Januar vergeben werden; die Lizenzen haben eine Laufzeit bis zum Jahr 2038. Weiterlesen