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In den vergangenen Wochen sind neue Pläne zum Ausbau von Produktionsanlagen in Peru in den Bereichen Verpackung und Nahrungsmittel bekannt geworden.

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In den vergangenen Wochen sind in Peru Pläne für Produktionsanlagen in den Bereichen Nahrungsmittel, Elektrotechnik und Nahrungsmittel bekannt geworden.

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Seit unserem letzten Industrie-Update zur peruanischen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft im April sind eine Reihe weiterer Projekte bekannt geworden.

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Nach Schätzungen der peruanischen Industrievereinigung SNI investiert die Kunststoffindustrie in diesem Jahr 60 Millionen US-Dollar in neue Maschinen. Schwerpunkte seien Fließpressen, Spritzpressen und Blasmaschinen, sagte der für die Branche zuständige Experte Jesús Salazar. Ein größeres Vorhaben ist in Callao geplant.

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In den zurückliegenden Monaten sind Pläne für neue Anlagen für Baustoff- und Spezialchemie in Peru bekannt geworden. Die Projekte und Beteiligten im Überblick:

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In den zurückliegenden Monaten sind Pläne für neue Anlagen von Stahl- und Metallbaufirmen in Peru bekannt geworden. Die Projekte und Beteiligten im Überblick:

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Obwohl die Bauwirtschaft und die Zementproduktion in Peru im vergangenen Jahr um sechs bzw. drei Prozent geschrumpft sind, werden in dem Land weitere Fabriken zur Herstellung von Baustoffen geplant. Denn angesichts des milliardenschweren Bedarfs an Infrastrukturinvestitionen und des kontinuierlichen Wirtschafts- und Bevölkerungswachstums ist mit einer langfristig zunehmenden Baunachfrage zu rechnen. Hinzu kommt, dass nach der Präsidentenwahl im Juni dieses Jahres staatliche Bauprojekte aus dem Wartemodus herauskommen dürften.

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Der Handel zwischen Deutschland und Peru hat sich im zurückliegenden Jahr etwas abgeschwächt. So sanken die deutschen Ausfuhren in das Andenland um 8,5 Prozent auf 834 Mio. Euro, hauptsächlich weil weniger Maschinen, Metallerzeugnisse und Gummiwaren verkauft wurden, während es in den Bereichen Kraftfahrzeuge, Chemie, elektrische Ausrüstungen und Pharma Zuwächse gab. Die Einfuhr aus Peru nach Deutschland verminderte sich um 1,5 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro, bedingt durch Absatzrückgänge bei verarbeiteten Nahrungsmitteln und Metallen, wohingegen Erze, Landwirtschaftserzeugnisse und Bekleidung zulegten. Die Ergebnisse im Detail:

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Die wachsende Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in Peru benötigt Anlagen zur Verarbeitung und zum Vertrieb ihrer Produkte. Sowohl Kleinunternehmen als auch Agrarkonzerne und Großhändler haben in den letzten Wochen neue Projekte bekanntgegeben. Die Neuigkeiten im Überblick:

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Die peruanische Landesgesellschaft des Schreibwarenherstellers Faber-Castell wird in diesem Jahr drei Millionen US-Dollar in die Hand nehmen, um die Ausrüstung ihrer Fabrik in Lima zu erneuern. Für das Geschäftsjahr 2016 strebt man einen Umsatz von 220 Millionen Soles (rd. 60 Mio Euro) an, sagte Geschäftsführer Fernando Cabrera in der Wirtschaftszeitung Gestion außerdem. Bisher hat das Unternehmen fünf eigene Verkaufsstellen in Einkaufszentren in Lima und Arequipa. Von 2017 an soll jährlich eine weitere hinzukommen. Faber-Castell unterhält in Lima seit 1965 eine Produktion. Von dort aus wird nicht nur peruanische Markt bedient, sondern auch in 35 andere Länder exportiert.