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In den vergangenen Wochen sind neue Pläne zum Ausbau von Produktionsanlagen in Peru in den Bereichen Verpackung und Nahrungsmittel bekannt geworden.

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In den vergangenen Wochen sind drei Projekte im Bereich Nahrungsmittelverarbeitung in Peru bekannt geworden.

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Seit unserem letzten Industrie-Update zur peruanischen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft im April sind eine Reihe weiterer Projekte bekannt geworden.

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Die wachsende Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in Peru benötigt Anlagen zur Verarbeitung und zum Vertrieb ihrer Produkte. Sowohl Kleinunternehmen als auch Agrarkonzerne und Großhändler haben in den letzten Wochen neue Projekte bekanntgegeben. Die Neuigkeiten im Überblick:

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AgroPucalá, eine Landwirtschaftsorganisation für Rohrzucker nahe der peruanischen Küstenstadt Chiclayo, investiert sieben Millionen Soles (2 Mio. Euro) in ihre Fabrik. Im Februar sollen zwei Zentrifugen und Zerkleinerungsmaschinen des französischen Herstellers Fives Cail-KCP geliefert werden. Die Marke wird in Peru von M. Velarde Representaciones, Lima, vertreten. Laut AgroPucalá-Geschäftsführer Max Ayora Inoñán verarbeitet die Zuckermühle derzeit 1.500 Tonnen Rohrzucker pro Tag. Daneben verfügt das Unternehmen über eine Brennerei. Die Anbaufläche in Pucalá misst über 22.000 Hektar. (Quellen: Agropucala1, Agropucala2)

Die Landwirtschaftskooperative Norandino will im kommenden Jahr eine Kakao-Verarbeitungsanlage im nordperuanischen Piura einrichten. Wie Geschäftsführer Santiago Enrique Paz López der Nachrichtenagentur Agraria.pe sagte, sollen dort zunächst Kakaomasse und -likör hergestellt werden, später auch Schokolade. Weiterlesen

Im nordperuanischen Piura ist jetzt ein Verpackungswerk für Rohzucker eingeweiht worden. Die zwei Millionen US-Dollar teure Anlage dient der Kleinbauernvereinigung Cooperativa Agraria Norandino, der nach eignen Angaben 8.000 Erzeuger von Zucker, Kakao, Kaffee und Früchten in den Regionen Piura, Cajamarca, Tumbes, Lambayeque, San Martín und Amazonas angehören. Weiterlesen

In Frankreich, Großbritannien und Belgien ist Cacaosuyo schon zu haben, künftig soll die peruanische Schokoladenmarke auch in Deutschland und anderen nordeuropäischen Ländern erhältlich sein. Weiterlesen

Die peruanische Landwirtschafts-Kooperative Naranjillo hat eine größere Bestellung erhalten. Für 70.000 US-Dollar kauft der dänische Biogroßhändler Berrifine für einen Kunden in Hamburg 25 Tonnen Kakaobohnen. Dieser benötigt den Kakao als Überzug für Trockenfrüchte. Eingefädelt wurde das Geschäft von der regierungsnahen Förderagentur Sierra Exportadora. Weiterlesen auf Peru-Vision

Mehrere Getränkehersteller in Peru sind dabei, größere Summen in ihre Fabriken zu investieren: So will Industrias San Miguel (ISM) zehn Millionen US-Dollar in den kommenden Monaten in seine Anlagen stecken, wie die Zeitung Gestion berichtet. Damit soll der Export nach Asien vorbereitet werden. Die 1998 gegründete Firma füllt in Huaura und Arequipa Brause ab und hat Vertriebsstandorte in Arica und Iquique. Hinzu kommen zwei Werke in der Dominikanischen Republik und Brasilien. Weiterlesen »