Peru-Vision Wirtschaftsnachrichten Premium

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat jetzt in Peru ihr Firmen-Austauschprogramm „Globus“ gestartet. Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) aus den Bereichen Lebensmittelindustrie, Erneuerbare Energien, Maschinenbau/Elektrotechnik oder Textil sollen für Geschäftsvorhaben auf dem deutschen Markt geschult und mit deutschen Partnerunternehmen in Kontakt gebracht werden. Weiterlesen »

Der peruanische Fischproduzent Inversiones Prisco S.A.C. hat sein Verkaufsvolumen im vergangenen Jahr um 20 Prozent auf 42 Millionen US-Dollar gestiegert und hält im laufenden Jahr ein noch stärkeres Wachstum für möglich. Hierfür soll unter anderem die Diversifikation der Märkte sorgen, berichtet der Exportverband Adex. Vor drei Jahren hat das Unternehmen damit angefangen, in Frankreich Fertiggerichte zu verkaufen, 2014 wurden dies in Spanien, USA, Kanada und Brasilien fortgesetzt.

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Von Brasiliens Atlantikküste, quer durch das Land, den ganzen Kontinent bis zur peruanischen Pazifikküste soll sie führen: eine neue, schätzungsweise 10 Milliarden US-Dollar teure und 8.000 Kilometer lange Eisenbahnlinie, mit der Gütertransporte zwischen der China, Peru und der größten lateinamerikanischen Wirtschaft schneller vonstatten gehen. Nachdem es Mitte letzten Jahres Regierungsgespräche über das Mammutvorhaben gegeben hatte (wir berichteten), wurden auf der Visite des chinesischen Premierministers Li Keqiang in Brasilien und Peru vergangene Woche Vereinbarungen hierzu unterschrieben.
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Vor wenigen Tagen sind in der südperuanischen Stadt Arequipa die Verträge für ein großes Wasserbau- und Landwirtschaftsprojekt unterschrieben worden. Das Vorhaben mit dem Namen "Majes Siguas II" wird von den Firmen Cobra (Spanien) und Cosapi (Peru) für die Regionalregierung realisiert und bis zum Jahr 2035 lang betrieben.

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Das peruanische Agrarunternehmen Danper will in diesem Jahr Chia-Samen auf den Markt bringen und unter anderem auch nach Europa exportieren. Dies berichtet die Zeitung Gestion. Die zur Gattung der Salbei gehörenden Körner sind besonders reich an Omega-3-Fettsäuren und anderen Nährstoffen. Danper erntet bisher hauptsächlich Spargel, Paprika, Artischoken, Mango, Weintrauben und andere Obstsorten, hat aber auch Körnerfrüchte wie Quinoa und Gartenfuchschwanz (Kiwicha) auf seinen insgesamt 7.000 Hektar großen Feldern in Peru. Nach Deutschland liefert Danper bisher Spargel, Artischocken und Mango. Weiterlesen »

Auf der weltgrößten Fischwirtschaftsmesse Seafood Expo Global, die vergangene Woche in Brüssel stattfand, haben peruanische Firmenvertreter Geschäfte über 90 Millionen US-Dollar für die kommenden zwölf Monate abgeschlossen. Dies meldet das Außenhandelsministerium Mincetur. Das Volumen der letztjährigen Messeteilnahme wurde damit um 35 Prozent übertroffen. Weiterlesen »

Peru ist nach Mexiko der weltweit zweitgrößte Produzent und Exporteur von Biokaffee. Dies gibt das peruanische Landwirtschaftsministerium (Minagri) anlässlich der Branchenmesse SCAA in Seattle bekannt, auf der Peru mit sechs Herstellern aus den Provinzen Satipo, Pichanaki, Oxapampa und Chanchamayo teilnahm. Für dieses Jahr rechnet das Ministerium mit Kaffee-Exporten (ökologisch und konventionell) im Wert von 750 Millionen US-Dollar in 48 Länder. Weiterlesen »

Der Agrarexporteur Complejo Agroindustrial Beta S.A. hat vor kurzem seine erste Anlage für Tiefkühlware in Betrieb genommen. An dem Standort in der südperuanischen Region Ica, der für fünf Millionen US-Dollar errichtet wurde, sollen täglich 40 Tonnen Spargel eingefroren und auf den Weg gebracht werden. Nach und nach sollen auch die anderen Erzeugnisse des Unternehmens – zunächst Avocado, dann Zitrusfrüchte und Weintrauben – tiefgefroren ausgeführt werden. Dafür plant man mittelfristig ein weiteres Werk im Norden Perus. Weiterlesen »

Die peruanische Landwirtschaft hat im vergangenen Jahr ihre weltweiten Exporte um über 20 Prozent gesteigert. Nach Deutschland wurden Agrarerzeugnisse im Wert vom 333 Millionen Euro ausgeführt, was einem Zuwachs von 32 Prozent entspricht, und verarbeitete Nahrungsmittel von fast 220 Millionen Euro, 47 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Gefolge dieser Wachstumsraten steigt in Peru auch der Bedarf an Nahrungsmittelverarbeitungs- und Verpackungsmaschinen.

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Die Importe peruanischer Waren nach Deutschland haben sich 2014 nach einem scharfen Einbruch im Vorjahr erholt. So wurden nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wieder etwas mehr Erze und deutlich mehr Agrarerzeugnisse, Nahrungsmittel, Kleidungsstücke und chemische Erzeugnisse eingeführt. Umgekehrt nahm der Handel von Deutschland nach Peru leicht ab, was vor allem an Rückgängen im Kraftfahrzeugbereich und bei elektrischen Ausrüstungen lag. Die Maschinenexporte legten indessen um vier Prozent weiter zu, ebenso gab es Zuwächse bei Elektrogeräten, Metallerzeugnissen, Pharmaprodukten sowie Gummi- und Kunststoffwaren. Weiterlesen »