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Mit der Inbetriebnahme des landesweit vierten Windparks steuert diese Energieform nun 239 Megawatt zur Stromerzeugung in Peru bei. Nach Regierungsangaben sind das aber nur 1 Prozent des Windkraftpotentials des Landes. Ein Überblick zum Bestand und zu den geplanten Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien in Peru:

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Politisch sind sich Brasilien, Bolivien und Peru einig in der Absicht, die Planungen für eine etwa 3.500 Kilometer lange Eisenbahnstrecke vom Atlantikhafen Santos bei São Paulo über die zentralbolivianische Stadt Santa Cruz bis hin zur südperuanischen Hafenstadt Ilo voranzutreiben. Brasiliens Regierung erklärte Anfang Februar seine Untertsützung, nachdem sich die Präsidenten Boliviens und Perus auf einem Treffen Ende Januar über das Vorhaben verständigt hatten. Die Idee für eine Transkontinentalbahn existiert schon länger; als China, das eine Güterbahn vom Pazifik ins Innere des Kontinents für sein Südamerikageschäft gut gebrauchen kann, im vorletzten Jahr begann, mit Brasilien und Peru ein solches Projekt abzustecken, fürchtete Bolivien, im Wortsinne umgangen zu werden: Skizziert wurde eine Trasse, die nördlich an dem Land vorbei von Brasilien direkt nach Peru und dessen Küste führt. Weiterlesen

18. Februar 2016 · Kommentieren · Branchen/Themen: Wärmeenergie · Firmen:

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Siemens wird die 27 Kilometer lange doppelgleisige Metrolinie 2 in Lima sowie deren acht Kilometer lange Abzweigung zum Flughafen der peruanischen Hauptstadt elektrifizieren. Auftraggeber ist Ansaldo STS, welche zum spanisch-italienischen Konsortium gehört, das die 5,7 Mrd. US-Dollar teure U-Bahn realisiert (wir berichteten). Mit dem Bau wurde im vergangenen Mai begonnen; ein erstes Teilstück soll 2017 in Betrieb gehen. Bis 2021 folgen die restlichen drei Abschnitte. Weiterlesen

ThyssenKrupp hat vom mexikanischen Bergbauunternehmen Southern Copper den Auftrag für ein sogenanntes Brecher-Band-System bekommen, welches in der Kupfermine Cuajone Erz von der Tagebaugrube zum Konzentrator befördern soll. Der Abbau in der südperuanischen Region Tacna erfolgt schon seit 1976, bisher wurde das Erz mit einer sechs Kilometer langen Eisenbahn transportiert. Das neue Förderband wird diese voraussichtlich im kommenden Jahr ersetzen. Weiterleiten

Siemens wird für das in der südperuanischen Küstenstadt Ilo geplante thermische Kraftwerk drei Turbinen liefern. Sie sollen von März 2017 an zum Einsatz kommen und zunächst fünf Jahre lang mit Heizöl betrieben werden, anschließend mit Erdgas. Hintergrund ist, dass die Gaspipeline vom Landesinneren zur Südküste (‚Gasoducto Sur‘), an die das Kraftwerk einmal angeschlossen werden soll, erst in einigen Jahren fertiggestellt sein wird. Die drei Siemens-Turbinen des Typs SGT6-5000F erbringen eine Leistung von 600 Megawatt. Hergestellt werden sie im North Carolina, USA. Weiterlesen »

Der Handel von Deutschland nach Peru hat sich in diesem Jahr belebt. Vor allem die Ausfuhr von Maschinen übertraf das Volumen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums, während es bei Autos und elektrischen Ausrüstungen einen Dämpfer gab. Die peruanischen Importe nach Deutschland nahmen indessen weiter ab, in erster Linie weil weniger Kupfererz nachgefragt wurde. Weiterlesen »

Siemens sieht in Peru besondere Wachstumsmöglichkeiten mit Gasturbinen. Wie der Leiter der Energie-Sparte in der lokalen Siemens-Gesellschaft, Carlos Travezaño, der Zeitung Gestión sagte, verhandelt man mit Enersur über drei Turbinen für das Kraftwerk in Ilo. Bis Jahresende könnten die Verträge unterschrieben werden und die Lieferung 2016 erfolgen. Auch in Mollendo, dem zweiten Kraftwerk, das in Zusammenhang mit der gerade in Auftrag gegebenen Gasoducto Sur geplant ist, würden drei Turbinen pro Jahr benötigt. Die beiden Kraftwerke sollen bis 2016 bzw. 2017 entstehen (wir berichteten). Daneben hofft das Unternehmen auf Aufträge für 50-MW-Turbinen in Industrieanlagen. Weiterlesen »

Siemens hat von der spanischen Cobra Energia einen weiteren Auftrag für den Windpark nahe der peruanischen Küstenstadt San Juan de Marcona erhalten. Bereits im vergangenen September hatte Cobra  für sein dortiges Windkraftwerk elf Siemens-Windturbinen mit einer Kapazität von 32 Megawatt bestellt (wir berichteten). Nun sollen 25 Windturbinen vom Typ SWT-3.0-108 und acht Einheiten der Getriebeanlage SWT-2.3-108 mit einer Leistung von 97 Megawatt hinzukommen. Das neue, ergänzende Windkraftwerk „Tres Hermanas“ soll im Juli 2015 in Betrieb gehen und sechs Jahre lang von Siemens gewartet werden. Weiterlesen »

Nahe der Stadt San Juan de Marcona an der Südküste Perus soll im März 2014 ein Windkraftwerk ans Netz gehen. Siemens hat jetzt vom spanischen Entwickler Cobra Energia den Auftrag zur Errichtung von elf Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 32,1 Megawatt erhalten. Außerdem wird der deutsche Konzern die Wartung der Anlage für sieben Jahre übernehmen. Für Siemens und für Cobra bedeutet dies den Markteintritt mit Windkraft-Technologie in dem lateinamerikanischen Staat. Weiterlesen »