Erfahren Sie, wie Peru die Bergbauwelt revolutioniert: Weltweite Hauptakteure sprechen darüber!

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Bergbauwelt

Auf der Perumin-Veranstaltung, die im Kongresszentrum von Cerro Juli, Arequipa, stattfand, waren zahlreiche prominente Persönlichkeiten anwesend, darunter der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Gouverneur der Zentralbank von Peru (BCR). Auch verschiedene Minister des Staates trugen zur Bedeutung dieser Bergbaukonvention bei.

Am vierten Tag der Konferenz teilte der Gouverneur der BCR seine Vision zu den Herausforderungen mit, vor denen Zentralbanken im Zeitalter nach der Pandemie stehen. Dies ist eine kritische Zeit für die Weltwirtschaft, da die Pandemie viele wirtschaftliche Dynamiken verändert hat und neue Paradigmen für Finanzinstitutionen aufgezwungen hat.

Gleichzeitig diskutierte der ehemalige Minister für Wirtschaft und Finanzen die makroökonomischen Politiken und die Bedeutung der Förderung von Investitionen im Bergbausektor. Dies liegt daran, dass der Bergbausektor für das wirtschaftliche Wachstum vieler Länder, insbesondere Perus, einem land mit reichen Mineralressourcen, von entscheidender Bedeutung ist.

Eine der am meisten erwarteten Sitzungen war eine Podiumsdiskussion über Wirtschafts- und Bergbaupolitik, bei der der Generalsekretär der OECD und die Minister für Außenhandel und Tourismus sowie für Energie und Bergbau zusammenkamen. Diese Sitzung bot die Gelegenheit, zu diskutieren, wie die Bergbauindustrie nachhaltig genutzt werden kann, unter Berücksichtigung sowohl wirtschaftlicher Interessen als auch Umweltbedenken.

Die Perumin-Veranstaltung, organisiert vom Peruanischen Institut der Bergbauingenieure, ist inzwischen ein Meilenstein für die peruanische und lateinamerikanische Bergbauindustrie. Sie hat ihren Status als bevorzugte Plattform zur Präsentation des Bergreichtums Perus gefestigt. Gleichzeitig hat sie die nachhaltige Entwicklung der Industrie gefördert, den Austausch von Wissen zwischen Fachleuten erleichtert und institutionelle und geschäftliche Partnerschaften angeregt.

Noch wichtiger ist, dass Perumin die Notwendigkeit gezielter Investitionen in den Bergbausektor betont hat, der für die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Bereitstellung von Steuermitteln zur Verringerung sozialer Ungleichheiten in Peru unerlässlich ist.

Das Hauptthema der 36. Bergbaukonvention Perumin lautete „Investitionen, die Wohlstand und nachhaltige Entwicklung schaffen“. Diese Wahl unterstreicht die Bedeutung der Förderung von Investitionen im Bergbausektor, der eine Hauptquelle für Arbeitsplätze und Ressourcen für das Land darstellt.

Das wachsende Interesse an der Bergbauindustrie Perus hat auch internationale Investoren angezogen. Viele sehen in der Region großes Potenzial und sind bereit, in innovative Technologien und nachhaltige Praktiken zu investieren, um die natürlichen Ressourcen des Landes optimal zu nutzen.

Die Regierung Perus erkennt die Bedeutung dieser Industrie für die nationale Wirtschaft an und setzt sich für die Schaffung eines günstigen Umfelds für Investoren ein. Sie versteht, dass der Bergbau, wenn er verantwortungsvoll und mit Blick auf die Umwelt und die Gemeinschaften vor Ort betrieben wird, nicht nur wirtschaftlichen Nutzen, sondern auch soziale Vorteile bringen kann. Es ist ein Gleichgewicht, das erreicht werden muss, und diese Konferenz hat den Weg für zukünftige Diskussionen und Entwicklungen geebnet.